Man stelle sich eine dünne, durchsichtige, aber bemerkenswert langlebige Folie vor, die in Lebensmittelverpackungen, Elektronik und sogar in der Luftfahrt eingesetzt wird.Aber wie heißt er wissenschaftlich?Was repräsentieren Markennamen wie Mylar®, Melinex® und DuraLarTM und wie unterscheiden sie sich?
Polyesterfolie, ein wichtiges Mitglied der Polyesterfamilie, wird wissenschaftlich als Polyethylenterephthalat (PET) bezeichnet.bei Verarbeitung in Filmform, eröffnet es deutlich breitere Anwendungen.
Die Beliebtheit von Polyesterfolien beruht auf ihren außergewöhnlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften: Sie verfügen über eine hohe Zugfestigkeit und Reißbeständigkeit und bleiben auch unter extremen Bedingungen unverändert.Das Material weist eine ausgezeichnete chemische Beständigkeit gegen verschiedene ätzende Stoffe auf und unterhält eine stabile Leistungsfähigkeit in weiten Temperaturbereichen.
Zusätzliche Vorteile sind hervorragende Transparenz und Glanz, was es ideal für Verpackungen macht, bei denen die Sichtbarkeit des Produktes die Attraktivität erhöht.Die hohe Druckfreundlichkeit des Films ermöglicht eine Vielzahl von Mustern und Textanforderungen.
Diese Eigenschaften ermöglichen einen breiten Einsatz in allen Branchen:
Auf dem Polyesterfolienmarkt gibt es prominente Marken, die spezielle Formulierungen repräsentieren:
Bei der Auswahl der Polyesterfolie sollten folgende Faktoren berücksichtigt werden:
Die Polyesterfilmtechnologie entwickelt sich weiterhin auf mehreren Fronten:
Als kritisches Ingenieurmaterial hat Polyesterfolie ein erhebliches Wachstumspotenzial in allen Branchen.Die kontinuierliche Innovation ermöglicht weiterhin den technologischen Fortschritt.